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„Ich habe alles versucht." – Monatelang kämpfte Andrea (52) mit den Verdauungsproblemen ihres Hundes Bruno (8). Bis ihr eine Tierernährungsexpertin diesen ungewöhnlichen Tipp gab.
Labrador Bruno litt – trotz teuerstem Futter. Was eine Tierernährungsexpertin seinem Frauchen dann über Hundeernährung erklärte, veränderte sein und damit auch ihr Leben.


Geschrieben von Julia Berger
Redakteurin Tier & Gesundheit am 14. März 2025
Es war zwei Uhr nachts.
Andrea saß im Dunkeln am Küchentisch, den Laptop vor sich, seitlich eine Tasse Tee, die längst kalt geworden war. Auf dem Bildschirm: Suchergebnisse. „Chronische Verdauungsprobleme Hund." „Labrador Blähungen Ursache." „Hund frisst, aber nimmt ab, was tun."
Und dann, irgendwann, die Suchbegriffe, die sie sich selbst kaum eingestehen wollte: „Hund chronischer Durchfall, wie lange kann das so weitergehen." Und kurz danach: „Hund leidet trotz teurem Futter, was mache ich falsch."
Sie starrte auf den Bildschirm. Las die Ergebnisse. Klickte einen Artikel an, dann noch einen. Klappte den Laptop schließlich zu und saß da, ratlos und überfordert. Während sie sich zu erinnern versuchte, wann Brunos Verdauungsprobleme eigentlich angefangen hatten.
Irgendwann waren sie einfach dagewesen. Erst nur ab und zu, kaum der Rede wert. Dann öfter. Dann fast täglich. Und dann die Momente, die ihr wirklich Angst gemacht hatten – wenn Bruno es in der Wohnung nicht mehr rechtzeitig schaffte. Wenn sie nach Hause kam und schon an der Tür wusste, was sie erwartete. Wie lange macht ein Magen das mit, bevor es wirklich schlimm wird?
Eines vorweg:
Heute sieht Bruno aus wie ein Hund aus dem Bilderbuch. Fell glänzend, Augen wach, Energie die ansteckt. Beim letzten Spaziergang sprach sie eine fremde Frau an: „Entschuldigung – was für ein wunderschöner Hund. Dieses Fell!"
Andrea lächelte. Und dachte: Wenn du wüsstest.
Was zwischen diesem Küchentisch um zwei Uhr nachts und heute passiert ist – das erzählt sie uns im Interview. Zusammen mit der Frau, die ihr zeigte, was sie all die Monate übersehen hatte.
„Es gibt Momente als Hundemama, die brechen einem das Herz"

Check den Napf traf Andrea M. aus Stuttgart – und die Tierernährungsexpertin Sabine Krüger, die ihr Leben veränderte.
Check den Napf: Andrea, wie fühlt es sich an, wenn der eigene Hund leidet und man nicht weiß warum?
Andrea: (seufzt) Zermürbend. Ich glaube, die meisten Menschen verstehen nicht, was es bedeutet, sich wirklich Sorgen um einen Hund zu machen. Die sagen: „Es ist doch nur ein Hund." Aber Bruno ist nicht „nur" irgendetwas. Bruno ist seit acht Jahren jeden Morgen das Erste, was mich anschaut. Er war dabei, als meine Kinder ausgezogen sind. Er war dabei, als meine Mutter gestorben ist.
Er ist kein Haustier. Er ist Familie. Und wenn jemand aus deiner Familie leidet und du nicht weißt warum... das zehrt an einem. Es war so schleichend – man gewöhnt sich an Dinge, die man nie hätte akzeptieren sollen. Bruno hatte seit Monaten fast täglich weichen, matschigen Kot. Abends Blähungen, manchmal so laut, dass ich ihn von der Couch anschaute und dachte: Tut dir das weh? Nach dem Fressen war er unruhig – stand auf, legte sich hin, stand wieder auf. Irgendwann dachte ich: Vielleicht ist das einfach so. Vielleicht ist das normal für ihn. Und genau das war mein größter Fehler.
Check den Napf: Wann hast du realisiert, dass es wirklich ein Problem ist?
Andrea: Es gab einen Moment – ich weiß noch genau, wo ich stand. Auf dem Gehweg, morgens halb acht, im November. Kalt, dunkel, nass. Und ich stand da mit einer Tüte in der Hand und konnte... nicht aufheben. Weil es nicht möglich war. Matschig, auseinandergelaufen, übelriechend.
Und in dem Moment habe ich nicht gedacht „igitt". Ich habe gedacht: Dem geht es nicht gut. Meinem Hund geht es nicht gut, und ich weiß nicht warum, und ich weiß nicht, was ich tun soll.
Ich bin nach Hause gegangen und habe geweint. Wegen Hundekot auf dem Gehweg. Wer das versteht, der hat selbst einen Hund.
Check den Napf: Was hast du dann unternommen?
Andrea: Alles. Wirklich alles.
Zuerst natürlich zum Tierarzt. Keine Parasiten, nichts Ernstes. Schonkost, hieß es – Hühnchen, Reis, eine ganze Woche lang. Zehn Tage später war alles wieder wie vorher.
Also wieder Futter wechseln. Ich erinnere mich noch, wie ich im Zoohandel stand und einfach... nicht weiterwusste. Getreidefrei? Hypoallergen? Monoprotein? Was bedeutet das alles? Ich habe angefangen zu googeln, in Foren zu lesen und Videos zu schauen. Irgendwann habe ich nachts um elf einen Sack Premium-Futter für 85 Euro bestellt – weil eine Frau im Internet so überzeugt klang. (lacht) Man macht Dinge, wenn man verzweifelt ist.

Geholfen hat auch das nicht. Nicht bei meinem Bruno.
Am Ende habe ich mich durchprobiert, viele hundert Euro ausgegeben. Was mir egal gewesen wäre, wenn es Bruno endlich besser gegangen wäre. Aber nichts. Immer wieder Durchfall.
Check den Napf: Wie hat dich das emotional mitgenommen?
Andrea: (lange Pause)
Ziemlich. Wenn dein Hund leidet, und das hat Bruno getan, er hat so gelitten, dann schläft man nicht gut. Dann grübelt man. Dann fängt man an zu googeln um zwei Uhr nachts und liest Artikel über Darmkrebs bei Labradoren, schaut sich schlimme Bilder an und beobachtet den Hund die ganze Zeit. Sein stumpfes Fell, die Unruhe, seine schwindende Energie. Und man ruft sich zur Ordnung, denkt “hör auf”. Aber man hört nicht auf.
Ich habe irgendwann meinen Tierarzt gefragt – fast beiläufig, zwischen Tür und Angel, weil ich mich nicht traute es direkt zu sagen – „Meinen Sie... damit kann man alt werden? Hat er noch lange?"
Ich meinte eigentlich: Stirbt er daran? Fehlt ihm etwas, das ich nicht sehe? Ist er krank?
Der Arzt hat mich etwas irritiert angeschaut und gesagt: „So wie ich das sehe, ist Bruno kerngesund. Solche Verdauungszipperlein sind ganz normal bei Hunden in seinem Alter."
Ich weiß noch, wie ich auf dem Parkplatz saß und dachte: Warum fühlt es sich dann so falsch an?
Labradore werden im Schnitt zehn bis zwölf Jahre alt. Bruno ist acht. Das sind vielleicht noch vier Jahre. Vielleicht mehr, vielleicht weniger. Und ich saß auf diesem Parkplatz und dachte: Wenn diese vier Jahre so weitergehen – wenn er sich jeden Abend unwohl fühlt, wenn sein Bauch grummelt, wenn er nicht richtig schläft – dann habe ich versagt. Als Hundemama. Als die Person, der er blind vertraut.
Das klingt vielleicht dramatisch. Aber wer sein Tier wirklich liebt, der weiß genau, wovon ich rede. Niemand kann zusehen, wie sein Hund leidet.
Check den Napf: Absolut verständlich. Du hast also weiter nach einer Lösung gesucht. Wie hat sich das ergeben am Ende?
Andrea: Durch meine Freundin Karin. Die hat eine Australian Shepherd Hündin, Luna, mit ähnlichen Problemen. Und sie hat mir erzählt, dass sie zu einer Hundeernährungsberaterin gegangen ist, also zu jemandem, der sich wirklich nur mit Fütterung beschäftigt und solche Probleme ganz genau kennt.
Hoffnung hatte ich da aber schon keine mehr.

Sabine Krüger ist seit über 15 Jahren Tierernährungsberaterin. Sie hat in dieser Zeit tausende Hunde begleitet – viele davon mit genau denselben Symptomen wie Bruno. Sie arbeitet mit Tierarztpraxen zusammen, hält Vorträge auf Fachkongressen und hat sich auf eines spezialisiert: chronische Verdauungsprobleme, die trotz teuren Futters nicht verschwinden. Wenn jemand versteht, warum herkömmliche Lösungen scheitern, dann sie.
Was die Expertin erklärte – und warum es wie ein Schlag in die Magengrube war
Check den Napf: Was hat Sabine Krüger gesagt?
Andrea: Sie fragte mich: „Für wen wurde dieses Futter eigentlich hergestellt?"
Ich sagte: „Na ja... für Labradore? Für große Hunde?"
Sie schüttelte den Kopf. „Für einen Hund, den es nicht gibt."
Wir haben Sabine Krüger gebeten, bei diesem Gespräch dabei zu sein. Was sie Andrea damals erklärte – und was sie seitdem hunderten von Hundebesitzerinnen erklärt – hat uns selbst überrascht.
„Stellen Sie sich vor, Sie haben Rückenprobleme. Sie gehen zum Arzt, der Ihnen eine Einlegesohle gibt – Größe 40, weil das die Durchschnittsgröße ist. Ihre Schuhgröße ist 37. Die Einlegesohle liegt im Schuh, sie verändert irgendetwas – aber sie passt nicht. Und morgen tut der Rücken noch genauso weh.
Genau das passiert täglich in Millionen Hundenäpfen. Herkömmliches Futter – auch teures Premiumfutter – wird für den statistischen Durchschnittshund produziert. Nicht für Bruno, nicht für seine Rasse, seinen Stoffwechsel, sein Alter, seine individuelle Darmflora. Es ignoriert vollständig, dass jeder Hund eine einzigartige Verdauung hat.
Dazu kommt das zweite Problem: Viele Futtersorten enthalten schwer verdauliche Proteinquellen oder stark verarbeitete tierische Bestandteile. Diese können – je nach Qualität – das Gleichgewicht der Darmflora beeinträchtigen.
Die Folge: vermehrte Gärung im Darm, Blähungen und weicher Kot. Bei sensiblen Hunden kann auch die Nährstoffaufnahme reduziert sein, was sich langfristig auf Energielevel und Wohlbefinden auswirkt.
Was dann passiert, ist das Tragische: Der Besitzer wechselt das Futter. Das neue Futter hat dieselben Grundprobleme – andere Verpackung, anderer Name, dasselbe Prinzip. Wieder leidet der Hund und sein Besitzer denkt: Ich mache irgendetwas falsch. Dabei macht er gar nichts falsch – er hat nur nie das richtige Werkzeug bekommen."
Check den Napf: Was ist die einzige Lösung, die wirklich funktioniert?
Sabine Krüger: „Der einzige Weg, diesen Kreislauf dauerhaft zu durchbrechen, ist ein Futter,das wirklich auf diesen einen Hund zugeschnitten ist. Das bedeutet: erstklassiges tierisches Protein als Zutat Nummer eins – nicht Getreide, nicht Füllstoffe. Eine Rezeptur, die Rasse, Alter, Gewicht, Aktivität und individuelle Unverträglichkeiten berücksichtigt. Und eine exakte Portionsberechnung – denn Überfütterung ist einer der am meisten unterschätzten Auslöser für Verdauungsprobleme überhaupt. Sie sehen, da kommt eine Menge zusammen. Das kann für Hundeeltern schnell unübersichtlich und überfordernd sein.
Was ich deshalb Andrea empfohlen habe – und was ich inzwischen regelmäßig empfehle – ist Futter von Just Russel. Eben, weil es total individuell funktioniert und Hundeeltern ihre Sorgen abnimmt."
Wie Just Russel funktioniert – und warum es anders ist als alles andere


Der Unterschied fängt in der Zutatenliste an.
Schau dir das nächste Mal das Etikett deines Futters genau an. Was steht an erster Stelle? Bei den meisten Futtern – auch teuren – ist es Getreide. Oder „tierische Nebenerzeugnisse" – ein Begriff, der alles bedeuten kann und meistens das Schlechteste bedeutet. Bei Just Russel steht an erster Stelle hochwertiges tierisches Protein. Echtes Fleisch. Nachprüfbar, transparent, ohne Hintertür.
„Das klingt selbstverständlich", sagt Sabine Krüger. „Ist es aber nicht. Die meisten Hersteller füllen mit billigem Getreide auf, weil es günstiger ist. Just Russel macht das nicht. Und das allein macht einen riesigen Unterschied für den Darm."

Aber das ist erst der Anfang.
Was Just Russel wirklich anders macht, ist ein mit Tierärzten entwickelter Algorithmus, der deinen Hund kennenlernt. In einem kurzen Quiz von drei Minuten gibt man alles an was den Hund ausmacht: Rasse, Alter, Gewicht, Aktivitätslevel, Kastrationsstatus, bekannte Unverträglichkeiten, aktuelle Beschwerden. Daraus berechnet der Algorithmus einen Futterplan, den es so für keinen anderen Hund gibt. Bekannte Allergene werden nicht reduziert – sie werden vollständig ausgeschlossen.
„Was ich meinen Klienten immer sage", erklärt Sabine Krüger, „ist folgendes: Ein Labrador mit acht Jahren, kastriert, mit Hühnchenunverträglichkeit und Neigung zu weichem Kot – der braucht etwas völlig anderes als ein zwei Jahre alter Border Collie ohne Beschwerden. Just Russel ist das erste Futter, das das wirklich ernst nimmt."

Und dann wächst es mit.
Ein Hund mit zwei Jahren braucht andere Nährstoffe als mit acht. Andere Portionsmengen, andere Proteinquellen, andere Unterstützung für Gelenke und Fell. Just Russel passt den Futerplan automatisch an – über den gesamten Lebenszyklus. Man muss sich nie wieder fragen: Ist das Futter noch das Richtige für sein Alter?

Das unsichtbare Problem: die Portion.
„Einer der häufigsten Auslöser für Verdauungsprobleme ist schlicht zu viel Futter", sagt Sabine Krüger. „Hundebesitzer füttern nach Gefühl. Das klingt harmlos, ist es aber nicht." Just Russel liefert deshalb mit jeder Bestellung einen individuell berechneten Messbecher – mit der exakten Gramm-Menge für genau diesen Hund. Kein Rätselraten mehr. Kein „ich glaube das war ungefähr richtig."

Du bist nie allein damit.
Was passiert, wenn der Hund plötzlich nicht mehr fressen will? Wenn die Pfoten jucken und man nicht weiß warum? Die meisten Hundebesitzer googeln, fragen im Forum – und bleiben unsicher.
Bei Just Russel kann man einfach anrufen oder eine E-Mail schreiben. Ein Service-Team, das das Profil des Hundes kennt und mit Tierärzten in Kontakt steht, antwortet – kostenlos, Montag bis Freitag. Keine Warteschlange, kein Callcenter-Skript.
Und über die App kann man jederzeit selbst eingreifen: Gewicht aktualisieren, eine neue Unverträglichkeit eintragen, die Lieferung verschieben wenn noch Vorrat da ist, die Portion anpassen. Die Rezeptur ändert sich mit.

Und dann kommt das Paket.
Wenn es ankommt, steht nicht „Hundefutter Größe L" drauf. Da steht der Name des Hundes. Da ist sein Foto. Es ist – und das klingt vielleicht klein, aber ist es nicht – das erste Mal, dass man als Hundebesitzer das Gefühl hat: Jemand hat an meinen Hund gedacht. Wirklich nur an ihn.

Was das alles kostet?
Weniger als man denkt. Just Russel ist im Durchschnitt bis zu 30% günstiger als vergleichbare Premiummarken aus dem Zoohandel. Kein Zwischenhändler, direkt produziert in Belgien, direkt geliefert nach Hause – kostenlos, jeden Monat, pünktlich. Nie wieder schleppen. Nie wieder leerer Vorrat. Nie wieder vor dem Regal stehen und nicht wissen, was man nehmen soll.
Wie Just Russel funktioniert – und warum es anders ist als alles andere
Check den Napf: Andrea, wie war die Umstellung?
Andrea: Ich habe das Quiz an einem Dienstagabend ausgefüllt. Keine fünf Minuten. Brunos Rasse, Alter, Gewicht, seine Bauchprobleme, ob er kastriert ist. Ein paar Tage später kam das Paket. Mit Brunos Foto auf der Verpackung.
Ich habe kurz geschluckt. Das klingt vielleicht übertrieben – aber nach monatelangem Futter-Hopping, nach all der Hoffnung und Enttäuschung, hatte dieser Moment etwas. Das ist nicht irgendein Sack. Das ist seins.
Und dann der Futterplan. Mit Brunos Gewicht, mit genauen Gramm-Angaben. Ich hatte vorher immer nach Gefühl gefüttert – mal mehr, mal weniger. Allein das war vermutlich schon ein Teil des Problems.

Check den Napf: Wann kamen die ersten Veränderungen?
Andrea: Tag zehn. Ich werde diesen Morgen nicht vergessen.
Ich stand auf dem Gehweg, schaute nach unten – und habe zweimal hingeschaut. Weil ich es nicht glauben konnte. Fester Kot. Richtig geformt. Einfach aufhebbar. Ich habe gelacht – alleine, um sieben Uhr morgens. Mein Nachbar hat mich komisch angeschaut. War mir egal.
Nach drei Wochen: Die Blähungen am Abend fast verschwunden. Bruno entspannt nach dem Fressen – einfach hinlegen, einschlafen, fertig.
Nach sechs Wochen: Meine Freundin Karin fragte beim Spaziergang: „Hat Bruno zugenommen? Nein – abgenommen? Er sieht irgendwie... anders aus. Besser." Sein Fell war dichter geworden, glänzender.

Nach zwei Monaten: Die Tierarztassistentin beim Routinecheck: „Was machen Sie mit ihm? Er sieht fantastisch aus."
Check den Napf: Wie fühlst du dich heute?
Andrea: (lacht leise) Ich stehe morgens gerne auf. Das klingt nach nichts. Aber für mich ist das alles.
Kein flaues Gefühl mehr, wenn ich die Leine nehme. Keine Angst, was mich auf dem Gehweg erwartet. Kein schlechtes Gewissen mehr, weil ich nicht weiß ob ich das Richtige tue.
Bruno ist acht. Er hat – wenn alles gut geht – vielleicht noch sechs, sieben, acht Jahre. Jedes dieser Jahre zählt. Jede Mahlzeit zählt. Und ich weiß jetzt, dass ich alles tue, was ich tun kann. Dieses Gefühl – das ist unbezahlbar.
Das sagen andere Hundemamas
Pacos übelriechende Blähungen sind so gut wie verschwunden. Ab und zu kommt noch ein Pups, aber das ist nichts im Vergleich zu früher.
Das Futter von Just Russel mit Schweinefleisch verträgt er gut. Er hat gut zugelegt und sein Endgewicht von 40 kg erreicht. Zudem hat er ein schönes glänzendes Fell bekommen. Jeder der ihn sieht, ist begeistert, wie er sich gemacht hat und wie schön er aussieht. ( im Anhang vorher/jetzt Fotos)
Dass er ab und zu noch Durchfall hat, liegt nicht am Futter, sondern daran, daß er sehr sensibel ist und bei Spaziergängen in fremder Umgebung und bei anderen Hunden gestresst ist. Die Hundeschule war nicht gut.

Wenn nicht jetzt – wann dann?

Wer einen Hund liebt, der weiß: Jeder Morgen zählt. Jede Mahlzeit zählt. Jeder Spaziergang zählt. Und Andrea weiß jetzt, dass sie alles tut, was sie tun kann.
Wenn du gerade diesen Text liest und denkst: Das klingt nach meinem Hund – dann weißt du bereits, was du tun musst. Nicht irgendwann. Jetzt.
Für Neukunden gibt es gerade ein exklusives Starterangebot:
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In nur 3 Minuten den persönlichen Futterplan erstellen – kostenlos, unverbindlich, direkt online. Und falls es nicht das Richtige ist: 30-Tage-Geld-zurück-Garantie, keine Fragen.
Aber mal ehrlich – was hast du zu verlieren? Außer vielleicht noch ein paar Monate, in denen du nicht weißt, ob du das Richtige tust.

Ausgezeichnet mit „Bestes Produkt des Jahres 2025–2026". Von Dogorama mit „sehr gut" bewertet. Über 10.000 begeisterte Bewertungen auf Trustpilot und Trusted Shops.
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Hinweis: Dieser Beitrag ist ein Advertorial und enthält Werbung für Just Russel. Die dargestellten Erfahrungen basieren auf Berichten realer Kundinnen. Individuelle Ergebnisse können variieren. Bei anhaltenden gesundheitlichen Problemen deines Hundes konsultiere bitte einen Tierarzt.
